Versteht den Zusammenhang.
Geplant: Wissen mit Quellen, Kontext und nachvollziehbaren Berechtigungen. Damit du weniger neu erklären musst.
Für die großen Ideen.
Und alles, was jeden Tag anfällt.
Charlie verbindet die Vision eines persönlichen Assistenten mit der Kraft spezialisierter Agenten. Für dein Leben. Dein Team. Dein Unternehmen.
Dein Wissen Deine Agenten Deine KontrolleKommunizieren, organisieren, recherchieren, dokumentieren und über freigegebene Schnittstellen handeln. Ein gemeinsamer Kern, der mit deinen Bedürfnissen wachsen soll.
Geplant: Wissen mit Quellen, Kontext und nachvollziehbaren Berechtigungen. Damit du weniger neu erklären musst.
Lokale Modelle, optionale Cloud-KI und deine Werkzeuge. Du bestimmst, welche Verbindung gebraucht wird.
Geplant: konkrete Vorschläge, passende Freigaben und überprüfbare Ergebnisse. Du behältst die Entscheidung.
Unser Zielbild, kein Leistungsversprechen: Der aktuelle Stand umfasst diese Produktseite und einen lokalen Chat-Prototyp. Die weiteren Module sind in Entwicklung oder Planung.
Ein offener Kern. Spezialisierte Fähigkeiten. Entdecke den geplanten Funktionsumfang und stelle dir deinen Charlie vor.
Kein passendes Modul gefunden. Versuche einen anderen Suchbegriff.
So könnte ein koordinierter Arbeitsablauf aussehen. Die Vorschau erklärt das Konzept und führt keine echte Aktion aus.
„Prüfe offene Kundenanfragen, bereite die Angebote vor und plane unsere Einsätze für nächste Woche.“
Zielarchitektur: Charlie Core → spezialisierte Agenten → Knowledge Vault. Kommunikation, Dokumente, Finanzen, Programmierung, Recherche, Automatisierung, Technik und persönlicher Assistent arbeiten mit denselben geprüften Rechten. Die Bausteine sind noch nicht vollständig implementiert.
Charlie wird größer gedacht als ein einzelner Betrieb. FMFK ist der erste praktische Anwendungsfall. Darauf sollen eigenständige Branchenmodule aufbauen.
Lokal, gehostet oder kombiniert. Charlie soll dort arbeiten, wo es für dich sinnvoll ist. Datenwege werden sichtbar, Cloud-Verbindungen bewusst gewählt.
Ein kostenloser Open-Source-Kern zum Selbstbetreiben. Dazu geplante kostenpflichtige Services für Menschen und Teams, die mehr Komfort brauchen.
Rechnerische Umsätze vor Kosten, Steuern, Rabatten und Ausfällen. Keine Gewinnprognose oder Umsatzgarantie. Beispielpreise sind keine buchbaren Tarife.
Erst ein belastbarer Kern im Alltag. Dann überprüfbare Workflows. Danach ein Produkt, das auch andere zuverlässig nutzen können.
Produktseite, Modulkatalog und lokaler Chat-Prototyp. E-Mail, Kalender, NAS, dauerhafte Erinnerungen, Teamkonten und Abrechnung sind noch nicht angebunden.
Die Website, den Modulkatalog und die Konzeptdemo. Auf dem Entwicklungsrechner ist ein echter Chat mit lokalem Qwen über Ollama möglich. In der statischen Online-Vorschau ist dieser private KI-Server nicht erreichbar. Die Aufgabenliste bleibt nur im geöffneten Tab erhalten.
Die Veröffentlichung und die konkrete Lizenz werden vorbereitet. Es gibt derzeit keinen vorgetäuschten Download und kein behauptetes öffentliches Repository. Der kostenlose Selbstbetrieb ist Teil des Produktplans.
Nein. Die 20 Module beschreiben den möglichen Produktumfang. Preise sind Planungsannahmen. Es werden hier keine kostenpflichtigen Verträge geschlossen. Eine Anfrage per E-Mail ist unverbindlich.
Nein. Modelle, Schnittstellen, Zugriffsrechte, Protokolle und organisatorische Maßnahmen entscheiden darüber, welche Daten wohin gelangen. Charlie soll diese Wege sichtbar machen. Die rechtlichen und betrieblichen Voraussetzungen werden für den jeweiligen Betrieb geprüft.
Der aktuelle Chat hat keinen Zugriff auf E-Mail, Kalender oder geschäftliche Aktionen. Geplant sind klar begrenzte Werkzeuge, konkrete Freigaben und prüfbare Protokolle. Eine Konzeptdemo erteilt keine echte Freigabe.
Das Ziel ist ein offener, modularer Kern mit austauschbaren Modellen, Quellen, Wissen und kontrollierten Aktionen. Ob daraus ein Wettbewerbsvorteil wird, muss sich in Alltagstests, Kosten und echtem Kundennutzen zeigen.
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